https://www.faz.net/-h2f-9z78c

Pressemitteilung : FAZ.NET verzeichnet einen Zuwachs der Reichweite von über 50 Prozent

  • -Aktualisiert am

Das digitale Gesamtangebot der F.A.Z. erreicht im Erhebungszeitraum April 18,3 Millionen User. Die gesamte Digitalauflage beträgt über 150 000.

          1 Min.

          Die digitale Reichweite der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) befindet sich auch im April auf Rekordniveau. Das digitale Gesamtangebot der F.A.Z. erreicht 18,3 Millionen Unique User. Das zeigen die AGOF Daily Digital Facts.

          FAZ.NET verzeichnet im April einen starken Zuwachs von über 50 Prozent gegenüber dem letzten Vorkrisenmonat Februar – und hält viele der im März neu gewonnenen Nutzer. Klarer Fokus der User liegt dabei auf dem mobilen Informationskonsum: 14,4 Millionen Unique User steuerten m.FAZ.NET über den Browser ihres Smartphones an. 330 000 User wählten die Apps als Einstieg.

          Im Langzeittrend betrachtet, steigt die monatliche Reichweite der digitalen Angebote kontinuierlich an. Besonders stark ist der Zuwachs für alle Angebote im März und April aufgrund der Corona-Krise. Gleiches gilt auch für die Entwicklung der Abonnementzahlen. Die gesamte Digitalauflage der F.A.Z. liegt mittlerweile bei über 150 000.

          Pressekontakt:
          Franziska Kipper-Schreyer
          Frankfurter Allgemeine Zeitung
          Telefon: +49 69 75 91-1326
          E-Mail: f.kipper-schreyer@faz.de
          www.faz.net

          Topmeldungen

          Fahndungsfotos um 1971 von Mitgliedern der Baader-Meinhof Gruppe.

          Südlich von Hamburg : Waldarbeiter entdecken mögliches RAF-Depot

          Waldarbeiter haben in Niedersachsen einen ungewöhnlichen Fund gemacht: In einem vergrabenen Fass haben sie mutmaßliche RAF-Schriftstücke und andere verdächtige Gefäße entdeckt. Das Landeskriminalamt untersucht den Fund nun.
          Ein Teil eines Kreuzfahrtschiffs wird am Warnemünder Standort der MV Werften ausgedockt. (Archivfoto)

          MV Werften in der Krise : Schiffbruch an der Ostsee

          Die MV Werften sind durch Corona und hausgemachte Fehler in eine Schieflage geraten. Trotz hoher Staatshilfen fehlen die Perspektiven. Es wächst die Angst vor einem Kollaps.