https://www.faz.net/-h2f-a0q2w

Pressemitteilung : Die F.A.Z. erreicht mehr als jeden dritten Entscheider

  • Aktualisiert am

Bild: F.A.Z.

Die „Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung“ (LAE) zeigt auch in diesem Jahr, dass die Angebote der Frankfurter Allgemeinen (F.A.Z.) wichtige Informationsquellen der einkommensstarken Führungskräfte sind. Im Tageszeitungsmarkt führt die F.A.Z. bei den Top-Entscheidern.

          1 Min.

          Nach der heute veröffentlichten Leseranalyse Entscheidungsträger (LAE) erreichen die Angebote der Marke Frankfurter Allgemeinen mit 36 Prozent mehr als jeden dritten Entscheider. Die digitale Reichweite der Medienmarke F.A.Z. wächst weiter und beträgt crossmedial betrachtet 1 064 000 Nutzer pro Monat.

          Im Tageszeitungsmarkt führt die F.A.Z. mit deutlichem Abstand bei Vorstandsmitgliedern, Geschäftsführern und Direktoren mit einer Reichweite von 12,6 Prozent und steht mit dieser Leistung nach wie vor auf Platz eins. Auch für leitende Angestellte der ersten Führungsebene ist die F.A.Z. das Medium der Wahl unter den Tageszeitungen.

          Die Entwicklung im digitalen Bereich ist ebenfalls positiv. Die Angebote der F.A.Z. wachsen im Vergleich zum Vorjahr um 3,5 Prozent und liegen bei 714 000 Nutzern pro Monat.

          Ingo Müller, Gesamtleiter Werbemärkte & Media Solutions der F.A.Z.: „Die diesjährige LAE bestätigt erneut, dass insbesondere Leistungsträger in Spitzenpositionen zur F.A.Z. greifen, wenn es um Nachrichtenmedien geht. Unsere Zeitungsmarke genießt in dieser Zielgruppe höchstes Vertrauen. Dies gilt für das Tageszeitungssegment und unser crossmediales Angebot gleichermaßen.“
           

          Pressekontakt:
          Franziska Kipper-Schreyer
          Frankfurter Allgemeine Zeitung
          Telefon: +49 69 75 91-1326
          E-Mail: f.kipper-schreyer@faz.de
          www.faz.net

          Topmeldungen

          Werder Bremen: Pure Freude

          Werder bleibt in Bundesliga : Mit Ach und Krach

          „Scheiß Saison, gutes Ende“: Werder bleibt der Fußball-Bundesliga doch noch erhalten, Trainer Florian Kohfeldt ist einfach nur froh. Beim 1. FC Heidenheim genügt den Bremern ein 2:2-Remis, sie profitieren von einem kuriosen Eigentor.