http://www.faz.net/-h2f-99j00

Die Seiten „Leben in Rhein-Main“ der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erscheinen in neuer Form Bild: F.A.Z.

Pressemitteilung : Die F.A.Z.-Seiten „Leben in Rhein-Main“ erscheinen in neuer Form

  • Aktualisiert am

Die Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. präsentiert das neu überarbeite Buch „Leben in Rhein-Main“ von heute an jeden Donnerstag.

          Frankfurt, 26. April 2018 – Ab sofort erscheinen die Seiten „Leben in Rhein-Main“ der Rhein-Main-Zeitung in neuer Form. Der Regionalteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) beinhaltet das optisch wie inhaltlich überarbeitete Buch „Leben in Rhein-Main“ ab sofort immer donnerstags anstatt samstags. Die Redaktion liefert auf den neuen Seiten ein Wochenprogramm mit Veranstaltungskalender, Empfehlungen und Kommentaren.

          Die Redakteure der Rhein-Main-Zeitung geben einen einordnenden Überblick über die Veranstaltungen im Rhein-Main-Gebiet. Sie beantworten Fragen rund um das Thema Ausgehen: Was spielt sich auf den Bühnen ab? Welche klassischen Konzerte und welche Popkonzerte stehen bevor? Zudem finden sich in „Leben in Rhein-Main“ Empfehlungen für Familienunternehmungen, neue Restaurants und Kinopremieren. Auch eine Übersicht über literarische Lesungen und das Geschehen in den Clubs ist enthalten.

          Pressekontakt:
          Franziska Kipper-Schreyer
          Leiterin Öffentlichkeitsarbeit
          Frankfurter Allgemeine Zeitung
          Telefon    +49 69 75 91-1326
          E-Mail: f.kipper-schreyer@faz.de

          Topmeldungen

          Dialog mit Bürgern in Chemnitz : Der Frust und die Fragen

          Die Chemnitzer Bürgermeisterin sucht nach der Tötung eines Deutschen und den Krawallen in der Stadt den Dialog mit den Bürger. Doch sie und Sachsens Innenminister Wöller bekommen vor allem eines zu spüren: Unmut.

          Maaßens heikle Entscheidungen : Kein Jahr ohne Skandal

          Heute könnte Hans-Georg Maaßen als Verfassungsschutzpräsident entlassen werden. Die Kritik an Maaßen war nach den Vorfällen in Chemnitz nicht abgerissen. Doch das ist nur seine jüngste problematische Entscheidung. Ein Rückblick.