http://www.faz.net/-h2f-8iuup

Pressemitteilung : Hannes Ludwig wird zweiter Geschäftsführer des F.A.Z.-Fachverlags FRANKFURT BUSINESS MEDIA

  • Aktualisiert am

Bild: F.A.Z.

Ab Juli 2016 leitet Hannes Ludwig das Tochterunternehmen der F.A.Z. gemeinsam mit André Hülsbömer. Er übernimmt die neue Aufgabe zusätzlich zur F.A.Z.-Bereichsleitung „Neue Geschäftsfelder“.

          Hannes Ludwig ist ab sofort Geschäftsführer des Fachverlags FRANKFURT BUSINESS MEDIA (FBM). Gemeinsam mit André Hülsbömer leitet er das Tochterunternehmen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z). Ludwig übernimmt die Aufgabe zusätzlich zu seiner Verantwortung als Bereichsleiter „Neue Geschäftsfelder“ bei der F.A.Z. GmbH.

          Hannes Ludwig, 41, ist seit 1. April 2014 Leiter des Bereiches „Neue Geschäftsfelder“. Er hat den Ausbau des F.A.Z.-Portfolios seither mit den Produkten F.A.Z. Plus, F.A.Z. Woche und dem regionalen B2B-Magazin F.A.Z. Metropol maßgeblich vorangetrieben. Der gebürtige Bremer kam vor zwei Jahren vom mexikanischen Joint Venture Editorial Motorpress Televisa. Dort hat er als Geschäftsführer den Um- und Ausbau der Marken in Print, digital und im Event-Bereich erfolgreich verantwortet. Hannes Ludwig begann seine Laufbahn bei Gruner + Jahr und war für die „Motor Presse Stuttgart“ in Ungarn und Rumänien tätig.

          FRANKFURT BUSINESS MEDIA wurde im Jahr 2001 von André Hülsbömer mitgegründet und ist der medienübergreifende Fachverlag für Wirtschaft und Finanzen der F.A.Z.-Gruppe. FBM adressiert derzeit drei Zielgruppenfamilien: Management-Führungskräfte (u. a. in den Bereichen Finanzen, Kommunikation und Marketing, Personal, Produktion und IT), Unternehmer (Gründer, Geschäftsführer im Mittelstand und Unternehmerfamilien) und Finanzdienstleister. Rund um die Fachmedien ist jeweils ein Portfolio von Spezialprodukten entstanden. Diese decken alle medialen Formate ab: Veranstaltungen (Kongresse, Seminare etc.), Stellenbörsen, Personalvermittlung, Spezial-Periodika Print und Online sowie Research.

          Thomas Lindner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Hannes Ludwig ist die ideale Besetzung für die Position des FBM-Geschäftsführers. Er bringt umfassende Erfahrungen in der Geschäftsfeldentwicklung mit und wird die F.A.Z. und den Fachverlag noch enger zusammenführen.“

          André Hülsbömer, Geschäftsführer Frankfurt Business Media: „Über die Zusammenarbeit mit Hannes Ludwig in der Geschäftsführung freue ich mich sehr. Gemeinsam werden wir den Wachstumskurs der FBM konsequent fortsetzen und unser Produktportfolio weiter ausbauen, um für die Entscheider unserer Zielgruppen höchste Relevanz zu erzielen.“

          Pressekontakt:
          Franziska Kipper-Schreyer
          Leiterin Öffentlichkeitsarbeit
          Frankfurter Allgemeine Zeitung
          Telefon  +49 69 75 91-1326
          E-Mail: f.kipper-schreyer@faz.de

          Quelle: F.A.Z.

          Topmeldungen

          Bundeskanzlerin Merkel auf dem Weg auf dem Weg zum EU-Gipfel

          EU-Gipfel in Brüssel : Poker mit Erdogan

          Auf ihrem Gipfel in Brüssel beraten die EU-Staaten, wie sie den Druck auf die Türkei erhöhen können. Ein Abbruch des Beitritts ist bisher nicht in Sicht – wohl aber andere Maßnahmen.

          Christian Lindner : Demut unter der Dusche

          Der FDP-Vorsitzende legt am zweiten Tag der Sondierungen ein Buch über die Rückkehr der Liberalen vor – und seine Rolle dabei. Zudem will er einen Autoritätsverlust bei Merkel erkennen.
          Eheschließung für alle: Kritiker des Gesetzes befürchten eine schleichende Islamisierung des sozialen Lebens.

          Türkei beschließt neues Gesetz : Ehe für alle

          In der Türkei dürfen künftig auch Muftis Paare vermählen. Kritiker sehen das Gesetz als Angriff auf den Säkularismus – und befürchten eine Zunahme von Kinderheiraten.
          Ihre Bewerbung gefällt dem Kreml: die russische Journalistin Xenia Sobtschak, hier 2012 in Moskau

          Kandidatin Sobtschak : Ein Geschenk des Glamours

          Die Journalistin Xenia Sobtschak, die schon Glamour-Girl und Heldin in Reality-TV-Shows war, will bei der russischen Präsidentenwahl antreten. Das stößt auf Kritik – aus Sicht des Kremls ist ihre Bewerbung aber von Vorteil.