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Veröffentlicht: 14.11.2016, 09:00 Uhr

Pressemitteilung „Frankfurter Allgemeine Quarterly“ geht an den Start

Das Premiummagazin aus dem Hause F.A.Z. erscheint erstmals am 17. November 2016 und ergänzt das Produktportfolio der F.A.Z.

© F.A.Z.

Am 17. November 2016 bringt die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) das neue Magazin „Frankfurter Allgemeine Quarterly“ (F.A.Q.) bundesweit an den Kiosk. Das 204 Seiten starke Premiummagazin erscheint vierteljährlich und verbindet den analytischen Scharfsinn und den intellektuellen Anspruch der F.A.Z. mit Opulenz, Sinnlichkeit und Eleganz. F.A.Q. setzt sich mit den spannendsten Köpfen und Themen unserer Zeit auseinander:  von Kultur, Architektur und Mode über Wirtschaft und Politik bis hin zu Technik und Lifestyle – weltgewandt, optimistisch und stets zukunftsorientiert.

Das Premiummagazin richtet sich an kluge, vielseitig interessierte und einkommensstarke Leserinnen und Leser, die auf hohem Niveau informiert und unterhalten werden möchten.

Titelgeschichte der Erstausgabe ist der „Kampf um die Zukunft“, der vor allem im Silicon Valley geführt wird, wo die Internetpioniere versuchen, unsere Wirklichkeit zu verändern: Auf 35 Seiten finden Leserinnen und Leser alles über alte und neue Glücksversprechen sowie den Hippiegeist, aus dem das digitale Mekka einst erwuchs.

Weitere Themen sind unter anderem  polyamouröse Paare, die ihre Liebe nicht auf nur einen Partner beschränken wollen, ein Wunderauto von VW, das irgendwann einfach sang- und klanglos von der Bildfläche verschwand, und die jungen Generationen Y und Z, die mit sanftem Druck die Strukturen der Wirtschaft und der Gesellschaft radikal verändern.

Darüber hinaus kommen in F.A.Q. der Architekt Rem Koolhaas, die Schriftsteller Bret Easton Ellis und Michel Houellebecq sowie Kochlegende Ferran Adrià (elBulli)  in Interviews zu Wort. Ergänzt wird die Erstausgabe durch Gastbeiträge von Autoren wie dem Kulturwissenschaftler Joseph Vogl, der ein Essay zum Thema Amok verfasst hat, Sven Regener steuert eine Reportage über einen seiner Helden des Alltags bei, Susanne Pfeffer, Direktorin des Kasseler Museum Fridericianum und Kuratorin des deutschen Pavillons bei der Biennale 2017 in Venedig, präsentiert auf 16 Seiten Zukunfts-Kunst, US-Autor Jarett Kobek lästert über Elon Musk, und die Wiener Autorin Stefanie Sargnagel beweist, dass sie auch zeichnen kann.

Zudem beinhaltet  F.A.Q. im November verschiedene Specials. Es gibt eine große Modestrecke von Starfotograf Markus Jans zum Thema „Die Zukunft der Mode“ mit Kommentaren der weltweit wichtigsten Branchenstimmen.

Die F.A.Z. und die Londoner Agentur „Winkreative“ des Magazinmachers Tyler Brûlé („Monocle“, „Wallpaper“) haben F.A.Q. gemeinsam entwickelt.

Verantwortlicher Redakteur ist Rainer Schmidt. Er leitet „Frankfurter Allgemeine Quarterly“ zusammen mit Claudius Seidl, Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Die Druckauflage liegt zum Start bei 75.000 Exemplaren. Der Copypreis des Premiummagazins wird 10 Euro betragen.

Jürgen Kaube, Vorsitzender des Herausgebergremiums der F.A.Z.: „Intelligenz, Sinn für Schönheit und ein waches Gespür für die Zukunft, in der wir leben werden, schließen sich nicht aus. Das ist es, was wir mit F.A.Q. unter Beweis stellen wollen.“

Pressekontakt:

Franziska Kipper-Schreyer
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Telefon +49 69 75 91-1326
E-Mail: f.kipper-schreyer@faz.de

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