http://www.faz.net/-h2f-91o4i

Pressemitteilung : FAZ.NET startet Steuerrechner zur Bundestagswahl in Kooperation mit dem ifo Institut

  • Aktualisiert am

Bild: F.A.Z.

Mit dem interaktiven F.A.Z.-ifo-Steuerrechner auf FAZ.NET können Leser vergleichen, wie sich die Steuerpläne verschiedener Parteien auf ihr Einkommen auswirken würden.

          Die Wirtschaftsredaktion der F.A.Z. hat gemeinsam mit Ökonomen des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung die Steuerpläne verschiedener Parteien analysiert und einen interaktiven Steuerrechner entwickelt. Unter http://www.faz.net/steuerrechner können Leser ab sofort vergleichen, wie die unterschiedlichen finanzpolitischen Vorstellungen der Parteien ihr Einkommen und die Verteilung der Steuerlast in Deutschland beeinflussen würden. Grundlage des Rechners sind Daten des statistischen Bundesamts zur Einkommensbesteuerung sowie Angaben aus den Wahlprogrammen der Parteien für die anstehende Bundestagswahl.

          Zudem können sich Nutzer in Finanzpolitik versuchen, indem sie ihren persönlichen Einkommenssteuertarif entwerfen sowie Grundfreibeträge und Spitzensteuersätze festsetzen. Der F.A.Z.-ifo-Steuerrechner kalkuliert anschließend, wie sich die Ideen auf die Einkommensbesteuerung und den Bundeshaushalt auswirken würden.

          Weitere Informationen und eine Übersicht zu den Steuerplänen der einzelnen Parteien finden Sie unter diesem Link.

          FAZ.NET ist eines der führenden Nachrichtenportale Deutschlands mit Videos und Live-Berichterstattung aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, Feuilleton, Gesellschaft und Sport. Rund 300 Redakteure erstellen täglich präzise Analysen, meinungsstarke Kommentare und aktuelle News. Für die Qualität von Inhalt, Design und Technik wurde FAZ.NET 2016  mit dem Lead Award ausgezeichnet.

          Pressekontakt:

          Petra Hoffmann
          Leiterin Öffentlichkeitsarbeit
          Frankfurter Allgemeine Zeitung
          Telefon  +49 69 75 91-2749
          E-Mail: pe.hoffmann@faz.de
          www.faz.net

          Topmeldungen

          Putin-Merkel-Treffen : Vorsicht vor Halluzinationen

          Moskau ist kein leuchtendes Beispiel in Sachen Friedensbemühungen. Warum Putin jetzt die erstarkenden Wirtschaftsbeziehungen mit Deutschland in ein helles Licht rückt, ist völlig klar. Ein Kommentar.