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Helmut Schmidt in blauem Dunst : Der berühmteste Raucher der Republik verbirgt sich für die F.A.Z.- Fotoserie gleich doppelt – hinter der Zeitung und hinter dichtem Nebel.

  • Aktualisiert am

Bild: F.A.Z.

Eingehüllt in eine Rauchwolke sitzt Helmut Schmidt, vertieft hinter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.). Das neue Motiv der „Kluge Köpfe“- Fotoserie zeigt so zwei große Leidenschaften des Altkanzlers: das Rauchen und das Zeitunglesen. Schmidts Neigung zu Nikotin ist genauso legendär wie der scharfe Intellekt des 93-Jährigen. Ans Aufhören hat Helmut Schmidt dabei nach eigenen Angaben nie gedacht: „Politiker müssen auf ihrem Felde Vorbild sein, aber nicht auf allen Feldern des menschlichen Lebens.“

          Schmidts Neigung zu Nikotin ist genauso legendär wie der scharfe Intellekt des 93-Jährigen. Ans Aufhören hat Helmut Schmidt dabei nach eigenen Angaben nie gedacht: „Politiker müssen auf ihrem Felde Vorbild sein, aber nicht auf allen Feldern des menschlichen Lebens.“

          Helmut Schmidt in blauem Dunst : Der berühmteste Raucher der Republik verbirgt sich gleich doppelt - hinter der Zeitung und hinter dichtem Nebel.

          Ähnlich hoch wie Schmidts Verbrauch an Zigaretten ist sein Konsum von Zeitungen. Acht bis zehn Ausgaben lese er täglich, darunter natürlich auch die F.A.Z., so Schmidt. „Das Feuilleton ist das Beste“, sagte der Altkanzler am Rande des Fotoshootings. Allerdings würde er die meisten Artikel inzwischen überfliegen. „Wenn ich mich irgendwo festhake – das kommt einmal die Woche vor –, dann lese ich das.“

          Das Motiv mit Helmut Schmidt ist ab dem 27. Januar 2012 in zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften zu sehen – und natürlich in der F.A.Z. und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung selbst.

          Seit 1995 greift die F.A.Z.-Kampagne gesellschaftliche Themen und Ereignisse auf und gilt längst als Klassiker. Die meistausgezeichnete deutsche Werbekampagne erhielt unter anderem die Auszeichnung „Anzeigenmotiv des Jahres“ der Lead Awards 2009 für das Motiv mit Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki. Insgesamt ließen sich bereits 80 herausragende Persönlichkeiten aus allen gesellschaftlichen Bereichen für die F.A.Z. ablichten – und das stets hinter der aufgeschlagenen Zeitung.

          Quelle: F.A.Z.

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